HotNati: Ich liebe Sex - lesben sex.

July 2nd, 2009 by trustadvert

Die geilen schwarzen Fick-Fotzen wollen den Schwanz so richtig tief in ihren Arsch fuehlen. Als Gegenleistung lecken sie dann noch die Nille sauber!

HotNati
Lebensalter: 30
Sternzeichen: Fische
PLZ- Bereich:
Geschlecht: weiblich
Augenfarbe: braun
Hobbies: Sex und Sport.
Meine Neigungen: heterosexuell
Haarfarbe: schwarz/ lang
Grösse: 1.64m
Erotische Interessen: Devot, Dominant, Exhibitionismus, Fetisch, Gangbang, Natursekt, Orgien, Outdoor, Pornographie, Rollenspiele
Nation: Deutschland
cam2cam: cam2cam
Intimrasur: teilrasiert
Figur: schlank
Hast du viel Sahne für mich Bambino? Ich will dich reiten und schlucken. Magst du 3er? Ich habe viel Saft für dich, bin immer nass und warte jeden Tag auf dich. Brauche es immer und überall, magst du auch Outdoor? Hmmmm, so komm koscher, und wir agitieren es zusammen. Suche normale Männer, die immer geil sind - wie ich.

Geile Amateure in allen Lebenslagen

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Renata

July 2nd, 2009 by trustadvert

Ich pflege seit Jahren eine intensive, erotisch faszinierende Beziehung zu
Renata. Letzten Sommer hatten wir gemeinsam geschäftlich in Genf zu tun.
Selbstverständlich vereinbart wir, daß wir zusammen nach Hause fahren würden.
Es war uns ein schöner, warmer Sommerabend beschieden. Ich holte also meine
Geliebte am vereinbarten Ort ab. Sie trug ein hübsches, lose wehendes
Sommerkleid, dunkelblau, mit weißen Tupfen. Ein kecker Ausschnitt ließ ihre
sonnig braune Haut hervorleuchten. Bald bemerkte ich, daß dieses Kleid vorne
mit vielen Knöpfen bis nach unten verschlossen war.
Das Schiebedach meines Wagens war offen, und wir fuhren gemütlich auf der
Autobahn Richtung nach Hause. Renata räkelte sich gemütlich in ihrem Sitz und
unser Gespräch plätscherte munter dahin. Wie gewöhnlich lag meine rechte Hand
auf ihrem linken Oberschenkel. Das Kleid fühlte sich geschmeidig kühl an. Je
länger wir plauderten, um so mehr spürte ich ihre gute Laune. Meistens da
durch, daß ihre Stimme etwas dunkler gefärbt war. Wir lachten und Renata
bewegte sich auffällig laszive auf dem Nebensitz.
Bald einmal rutschte ihr Kleid zunehmen nach oben, so daß meine Hand bald
halb auf dem zarten Stoff lag und ihren nackten Oberschenkel berührte. Wie
zufällig streichelte ich langsam und zart diese feine Haut. Auf einmal nahm
sie meine Hand in die ihre und führte diese tiefer hinunter.
“Sie wolle mich dort spüren, wo sich unsere Gedanken ohnehin schon längst
befanden” entgegnete sie meinem erstaunten Augenaufschlag und lächelte mich
dabei kokett an.
Ich spürte seidenen Stoff unter ihrem Kleid. Ich mußte schon ein wenig
aufpassen, daß wir nicht bald im Straßengraben landeten. Langsam streichelnd
fuhr ich mit meiner Hand auf der Innenseite ihrer Schenkel auf und ab. Es war
mir, als würde ich gelegentlich eine immer etwas feuchter werdende Stelle
berühren.
Mit einem gewagten Blick nach rechts sah ich champagnerfarbenen Stoff unter
ihrem Kleid hervorleuchten. Ich dachte es mir schon fast, sie trug
Frenchknickers von Malizia, die ich ihr einmal geschenkt hatte. Ebenso
vermutete ich das Top aus der gleichen Kollektion, welches zeitweise aus
ihrem Ausschnitt hervor blitzte.
Langsam wurde ich mutiger, doch immer schön konzentriert den Abendverkehr auf
der Autobahn nicht vergessend, und stieß die feine Seide ein wenig zur Seite.
Ihre straffen, fleischigen Schamlippen empfingen meine Berührungen bereits
erwartungsvoll. Ich bemerkte, daß Renata die Augen leicht geschlossen hielt
und meine Berührungen und mein Vordringen sichtlich genoß. Zart tupfte ich
auf die kleine, so empfindsame Knospe und jedesmal antwortete mir mein Schatz
mit einem feinen Seufzern. Ich schielte jetzt öfters nach rechts und sah, daß
ihre dunklen Härrchen seitlich hervorschauten. Und langsam quollen auch die
Lippen, am nun immer stärker gestraften Höschenrand, hervor. Sich im sanften
Rhythmus meiner Berührungen wiegend, spreizte mein Herzchen ihre Schenkel
immer weiter und stemmte sich mit dem rechten Bein stärker gegen den Sitz.
Einige lange, genüßlich Minuten fuhren wir so gemeinsam in den Abend hinein.
Auf einmal fragte sich mich mit etwas belegter Stimme, ob wir nicht irgendwo
nebenaus fahren könnten. Erfreute und dennoch etwas erschrocken antwortete
ich ihr, daß mich ich im Moment hier nicht auskennen und keine geeignete
Stelle finden würde, und ob wir unsere Sehnsucht uns nicht aufsparen wollten,
bis wir in der Nachbarstadt ankämen.
Sie antwortete mir darauf nicht, sondern nahm meine Hand und führte mich bis
an den Rand des sich nun erregt geöffneten Kelchs heran. Sie stieß meine
Finger tief in ihre feuchtheiße Muschel hinein. In langsamen, ständig ein
weniger intensiver werdenden Bewegungen dirigierte sie sich ihre eigene Lust.
Ihr Atem ging nun heftiger und manchmal vernahm ich das lutschende Geräusch
meiner Finger in ihrem erregten Schoß. Ein sanftes Wimmern, bald krampfhaftes
Stöhnen begleitete meinen heißen Parcours mitten in dem nun ständig dichter
werdenden Straßenverkehr.
Sie lehnte sich auf einmal zu mir hinüber und faßte mit ihrer rechten Hand in
meinen Schoß, wo sich mein Luststengel schon längst den dringend nötigen
Freiraum suchte. Entschlossen umfaßte sich ihn, direkt durch den Stoff meiner
sommerlichen Leinenhose.
Ich mußte mich gewaltig beherrschen und ebenso mit gepreßter Stimme erklärte
ich meinen Herzblatt, daß wir uns wirklich jetzt etwas Zeit und die
angestaute Lust aufsparen sollten, bevor noch ein Malheur passiere.
Sie nahm meine Hand aus ihrem Schosse heraus, glättet ihr Kleid und erklärte
mir mit verschmitztem Lächeln, “ich solle mich bitte auf das Autofähren
konzentrieren und nicht auf Abwege gelangen und junge Fräuleins in einigen
schwachen Minuten verführen!”
Ich wußte genau, daß in der nächsten, noch verbleibenden Viertelstunde das
Feuer in unserem Schoße nicht verlöschen würde.
Nach einer kurzen Viertelstunde kamen wir in der Stadt an. Ich überlegte
schon seit einiger Zeit, wo mein Herzblatt und ich uns unseren aufgeschobenen
und hitzigen Wünschen hingeben konnten.
Auf einmal kam mir die Idee und ich schlug Renata vor in unser Büro zu gehen.
Dort werde gerade umgebaut und jetzt sei sicher keiner der Arbeiter mehr in
den Räumen am arbeiten. Sie schien nicht gerade begeistert. Aber ich
parkierte nach kurzer Weile mein Fahrzeug in der Tiefgarage und bald standen
wir im dunklen, kahlen und menschenleeren Büroraum.
Es gab kein Licht und ich nahm meine Geliebte bei der Hand und suchte mir
einen geeigneten Raum aus.
Im Konferenzraum sah ich eine breite Fensterbank, bereits mit Teppich
bezogen, dicht verschlossen mit Vertikallamellen. Sanftes Licht schien von
irgendwo her in diesen Raum und schaffte eine zwar kühle, aber dennoch für
unsere Absichten genügende Atmosphäre.
Ich setzte mich auf diese Fensterbank und zog sie zu mir heran. Renata schien
noch scheu und unentschlossen.
Langsam streichelt ich ihr über den Rücken und preßte meine Wangen gegen ihre
Brust. Langsam merkte ich wie sie sich entspannte. Renata fortwährend
streichelnd, zog ich sie noch näher zu mir heran. Sie setzte sich auf meine
geschlossenen Oberschenkel in dem sie ihr Kleid ein wenig hochhob. Vorsichtig
öffnete ich die erste Reihe der Knöpfe über ihrem Busen. Ich hatte bereits an
ihren sich nun beruhigendem Atmen an gemerkt, daß die anfängliche
Unsicherheit verflogen war. Ihre Brüste waren fest und mollig weich. Durch
das zarte Seidentop spürte ich bereits wie ihre beiden Knospen erwacht waren
uns sich erwartungsvoll gegen meine Hand erhoben. Langsam öffnete ich Knopf
für Knopf, bis sie mit einer lässigen Bewegung ihr Kleid ganz auszog und
hinter sich auf den Boden warf. Jetzt verbarg ihren warmen Körper nur noch
Seide. Sie öffnete mir mit entschlossenen Bewegungen meine Hosen, die ich
ebenso rasch abstreifte.
Ich umfaßte Renata um ihren Po und zog sie noch näher an mich heran. Wir
küßten uns leidenschaftlich und meine Kraft schoß mir immer stärker in die
Lenden.
Bald spannte mein Luststengel meinen Slip wie einen Regenschirm. Sie begann
leicht auf meinen Oberschenkel sich hin und herzubewegen. Langsam bekam mein
“Felix” Platzmangel und auch Renata wollte näheren Kontakt mir ihm, sie
stemmte sich ein wenig hoch und flugs war auch mein letztes Hindernis fort.
Langsam senkte sie sich wieder auf mich herab, erregt meinen hart erregierten
Felix suchend. Ich spürte, daß ich gegen ihre Höschen stieß. Sie bewegte sich
zart vor und zurück, so daß ich nun immer fester gegen ihre Scham stieß.
Meine Entschlossenheit sie endlich aufzuspießen wurde durch diesen
Seidenstoff aber immer noch verhindert. Manchmal beulte ich mit meinem
feurigen Zauberstab den gespannten Stoff kräftig in ihre bereits feuchte
Spalte hinein. Aber sie machte keine Anzeichen mir den Weg endgültig
freizugeben.
Unsere Bewegungen, unser Atem wurde immer leidenschaftlicher. Ich berührte
mit einer Hand ihren Bauch und fuhr zielstrebig tiefer. Ihr Höschen war schon
patschnaß und teilte, straff gespannt ihre Muschel in zwei Hälften auf.
Ungeduldig versuchte ich diesen Streifen Seidenstoff auf die Seite zu
schieben um endlich zum Zentrum ihres Empfindens vordringen zu können.
Aber jedesmal wenn ich kräftig zustieß erhob sich mein Schatz leicht.
Minutenlang schien sie dieses Spiel zu genießen. Sie robbte auf meinen
Schenkeln immer genießerischer hin und her, bis sie sich von mir wegstieß,
sich erhob und sich von ihrem Höschen trennte. Nur noch mit ihrem Top
bekleidet wandte sich meine Renata sich mir wieder zu. Sie umfaßte meinen
kräftigen Lustsporn mit ihrer Hand und führte ihn direkt vor die Tore des
Paradieses.
Glitschig und feuchtheiß fühlte sich ihre Muschi an. Sanft drang ich in sie
ein. Sie sog mich fast in sich auf und ich stieß kräftig, mich für das lange
Warten beschweren wollend, in sie hinein. Mit einem tiefen Seufzen
beantwortete sie meine Bewegung. Sie umschloß mich kräftig und ich fühlte,
daß sich ihre Scheide tief hinten weitete. Mit kräftigen Kontraktionen
umspannte sich mich, tief in ihr drin steckend. Sie hatte ihre Kegelübungen
offensichtlich gut gelernt!
Unser leidenschaftlicher Ritt wurde immer heftiger, küssend, streichelnd und
mit hastigen, oder manchmal überlangsamen Bewegungen steigerten wir beide
unser Lust. Langsam spürte ich das heiße Brennen in meinen Beckenboden und
wollte schon bald explodieren. Wie wenn sie dies ahnte, verlangsamte sich
immer dann ihre Bewegungen. Ihr Geschlecht umschloß meinen Heißsporn immer
zuckender, immer heftiger. Und dann lehnte sie sich, die Arme um meine Hals
geschlungen nach hinten, ich küßte ihre Brüste, leckte ihre Knospen und sie
schleuderte in lustvollen Bewegungen ihr Becken gegen mich. Bald spürte ich
durch die heftigen Kontraktionen in ihrem Schosse, daß meine Renata kurz vor
dem Abheben in den Himmel der Leidenschaft stand. Mit einer Hand umfaßte ich
von hinten ihren Po und suchte von unten her ihren Anus. Ich wußte aus
Erfahrung, daß das zarte Streicheln und eintupfen in diese kleine, rosige
Öffnung sie meistens zur Explosion brachte.
Ihr Orgasmus war gewaltig. Sie schrie, seufzte und warf ihren Kopf in
zuckenden Bewegungen hin und her. Mein Druck schwoll ebenso gewaltig an und
bald konnte auch ich mich nicht mehr beherrschen. Mir blieb fast der Atem
stocken, als ich die Beherrschung aufgebend, meinen Liebesstrahl in sie
hineinschoß. Sie fiel auf meine Schultern zurück, in einer engen Umarmung.
Sie preßte ihr Gesicht gegen meines und plötzlich glaubte ich die
Feuchtigkeit von Tränen an meinem Hals zu spüren. Unsere Bewegungen wurden
langsam ruhiger und wir genossen beide diese Momente der Vereinigung
genüßlich.
Wir lösten uns langsam von einander und als ich mich umdrehte wurde mir fast
wie mit einem Blitzschlag bewußt, daß unser leidenschaftliches Spiel auf der
Fensterbank nur einen halben Meter, von einer Glasscheibe verborgen, sich vor
den auf und ab spazierenden Passanten abgespielt hatte. Wehe wenn sich die
Vorhanglamellen verschoben hätten. Ich deutete Renata dies an und sie lachte
neckisch auf und meinte, daß wir in diesem Falle manch frustriertem
Heimkehrer wenigstens eine Freude bereitet hätten.
Wir sammelten unsere wild auf dem Boden liegenden Kleidungsstücke auf und
bewegten uns vorsichtig aus diesem Raum heraus. Hinten befand sich eine
Toilette mit Dusche. Wir mußten unsere erhitzten Körper, voll von der Feuchte
unseres leidenschaftlichen Spiels unter dem Strahl kühlen Wassers etwas
beruhigen.

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Schauzu hat 12 neue Bilder - ein hauch von porno!

July 1st, 2009 by trustadvert

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June 28th, 2009 by trustadvert

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IMMER HEISS
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Geschlecht: weiblich
Augenfarbe: grün
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Meine Neigungen: heterosexuell
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Erotische Interessen: Anal-Sex, Exhibitionismus, Oralsex, Orgien, Outdoor, Abstellplatz-Sex, Live-Dates
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Pan

June 27th, 2009 by trustadvert

Es war ein wunderschöner Tag. Die Sonne strahlte vom Himmel. Das war genau das Wetter für den
einsamen Waldsee, den Sandra neulich zufällig beim Radfahren gefunden hatte und den sie seither als
“ihren” ganz privaten Zufluchtsort ansah. Hier war der ideale Platz, sich unbeobachtet zu sonnen und
dabei von verwegenen Dingen zu träumen. Schon jetzt begann es ihr - nur bei dem Gedanken daran -
zwischen den Beinen zu prickeln. Sie fühlte ihre Schamlippen leicht anschwellen und schüttelte lächelnd
den Kopf über sich. Sie sollte solche Gedanken lassen, denn es gab nicht die geringste Chance auf
Befriedigung. Leider war sie zur Zeit allein. Sie packte ihre Sachen zusammen, setzte sich auf ihr
Fahrrad und fuhr los.

Ein bisschen aufgeregt holperte sie über das letzte Stück des Waldweges und schaute sich um.
Wundervoll, kein Mensch war hier. Es würde ein schöner Tag werden. Sie breitete die Decke aus und
legte sich in die Sonne. Still war es hier. Nur der Wind bewegte ab und zu die Blätter der Bäume und
manchmal hörte sie das Summen eines Insektes, das über sie hinweg flog. Sie nickte ein.

Sie wusste nicht, wie lange sie so gelegen hatte, als sie, wie im Traum, ein sanftes Streicheln auf ihrem
Rücken spürte. Gut fühlte sich das an, so gut, dass sie nicht aufwachen wollte aus Sorge, dass die
Berührung dann aufhörte. Schließlich konnte sie aber sich selbst gegenüber die Wahrheit nicht mehr
verleugnen: Irgend jemand cremte ihr den Rücken ein. Wer war das und was sollte sie tun?
Unter den Wimpern blinzelte sie einmal kurz zur Seite und sah IHN. Sanft glitten seine Hände über ihren
Rücken und ließen keine Stelle aus. Wie in einem Zauberbann gehalten, rührte sie sich auch nicht, als er
ihr Bikinioberteil öffnete und anfing, sie langsam zu massieren. Voller Wohlgefühl schloß Sandra wieder
die Augen und genoß die Berührungen. An ihrem Nacken spürte sie seinem Atem, kurz bevor er sie
zärtlich auf ihren Haaransatz küßte. Seine Zunge spielte mit ihrem Hals und streifte immer wieder an
ihm entlang. Nun wollte sie auf keinen Fall mehr, dass er aufhörte. Sandra wollte nicht länger
nachdenken, dazu war es einfach zu schön und ganz genau das, wonach sie sich gerade sehnte. Der
Fremde schien das zu spüren. Sie hörte ein ganz leises Lachen und dann fühlte sie, wie er langsam zu
ihren Beinen überging. Jedes wurde sanft und leicht streichelnd eingecremt. Dabei wanderten seine
Hände an den Innenschenkeln entlang immer näher an ihre geheimste Stelle heran. Doch noch hatte er
sie nicht berührt. Die Sonne und die Bewegung seiner Hände ließen einen wohligen warmen Schauer
über Sandras Körper gehen. Sie merkte , wie es sie langsam erregte und wie sie langsam feucht
zwischen den Beinen wurde. Als hätte er es erahnt, zog er ihr in diesem Augenblick den Slip langsam
herunter. Etwas Kaltes und Feuchtes tropfte auf ihre Pobacke. Sie erschrak ein bisschen, nur um gleich
darauf zu fühlen, wie er auch hier gleichmäßig die Sonnencreme verteilte und dabei langsam einen Finger
entlang der Spalte gleiten ließ. Als er ihren After berührte, zuckte sie leicht zusammen. Eigentlich wollte
und müsste sie sich jetzt umdrehen und ihn ansehen , aber das Gefühl war so himmlisch und im
Moment wollte sie auf keinen Fall, dass er aufhörte.

Die Sonnencreme und ihre eigene Feuchtigkeit ließen die Schamlippen in der Sonne leicht glitzern. Er
kniete jetzt hinter ihr und sie merkte, wie er ihre Beine leicht öffnete, um die Liebkosungen an ihrer
empfindlichsten Stelle fortführen zu können. Leicht wie eine Feder rieb er mit dem Mittelfinger über
Sandras Schamlippen. Sie konnte nicht mehr still liegen bleiben, sie musste sich einfach bewegen, um
den Finger etwas steuern zu können. Da, während er mit der linken Hand ihren Po streichelte, drang er
nun mit dem Mittelfinger langsam in ihre feuchte Öffnung ein. Sandra wurde es immer wärmer und sie
wünschte sich, nun endlich auch von ihm mehr zu spüren. Doch als sie sich umdrehen wollte, hielt er sie
zurück. Sie versuchte es noch einmal mit dem gleichen Ergebnis und dann begriff sie, was er vorhatte.
Sie fühlte, wie er ihre Beine noch weiter spreizte und seine Hände unter ihre Hüften schob. Ein Schauer
überlief sie, als sie seinen Mund auf ihrem Po spürte. Seine Zunge drückte leicht auf ihre Haut und mit
kreisenden Küssen näherte er sich immer mehr ihrem bebenden Zentrum. Sandra wollte ihn. Sie wollte
mehr, viel mehr. Sie bebte vor Lust und begann, den Fremden zu unterstützen, indem sie leicht ihr
Becken anhob. Wieder hörte sie sein kurzes, zärtliches Auflachen und dann glitten seine Hände bereits
zu ihrer Scham, und die Hitze durchfuhr sie wie ein Schlag. Das erste Aufstöhnen entschlüpfte ihr, als
seine Zunge ihre Schamlippen erreichte und mit ihnen spielte. Ab und zu biss er dabei zärtlich in ihr
zartes, warmes Fleisch. Sandra erbebte und konnte es fast nicht mehr aushalten. Ihre Hände krallten sich
in der Decke fest. Ihr Atem beschleunigte sich und die ersten Schweißtropfen erschienen auf ihrem
Rücken.

Sandra konnte sich nun nicht mehr beherrschen und sie wollte es auch nicht. Sie wollte diese traumhaft
unwirkliche Situation auskosten, sie bis zum Äußersten genießen. Sie fing an mit dem Becken zu
kreisen, um seine Zunge bis ganz zu ihrem empfindlichsten Ort zu bringen. Sie wusste, dass ihre
Feuchtigkeit ihn erregte. Seine Hände glitten unter ihr hervor und öffneten ihre Schamlippen noch
weiter. Jetzt, jetzt endlich hatte seine Zunge ihren Kitzler erreicht. Hart und leicht ragte er zwischen
ihren Schamlippen hervor. Erst langsam und dann immer wilder umkreiste seine Zunge die Klitoris. So
überwältigend erregend fühlte sich das an, dass Sandra es nicht mehr aushielt und zum Orgasmus kam.

Erschöpft blieb sie einen Moment liegen und drehte sich dann um. Unmittelbar vor ihren Augen sah sie
als erstes seine Erregung stehen. Aus einem dunklen Wald voll lockiger schwarzer Haare ragte sein Glied
hervor und zeigte seinen feuchten, roten Kopf. Der Anblick erregte sie sofort maßlos und beinahe hätte
sie schon so ihren zweiten Orgasmus erreicht. Aber nein, so schnell wollte sie es doch nicht.

Willig und völlig erregt, streckte Sandra dem schönen Fremden ihr Becken entgegen, wo es unter der
Scham feucht und rosig glitzerte. Doch er drückte sie nieder und legte sich der Länge nach auf sie.
Sandra spürte sein erregtes Glied an ihrer Scham und an ihrem Bauch. Seine Lippen küssten nun ihre
Augen, die Nase und wanderten zum Mund. Wie unter Zwang öffnete Sandra die Lippen und fühlte
seine Zunge wie einen Wasserschwall in sich eintauchen. Der leichte Geschmack ihrer Scheide war süß
und angenehm. Ihre Zungen schienen sich fast zu verhaken, während er in einen leichten Liegestütz ging
und sich mit seinem gesamten Körper an ihr zu reiben begann. Sie drückte ihm ihr Becken entgegen und
spürte an dem Schamberg sein Glied. Wie im Fieber griffen ihre Hände an ihm herunter und fingen an,
seine Pobacken zu kneten. Sein Mund wanderte an ihrem Hals herunter. Begehrend öffnete Sandra die
Beine, um ihm die Bewegung nach unten zu erleichtern. Als seine Zähne in ihre rosige Brustwarze
bissen, wurde sie hart und richtete sich zur vollen Größe auf. Sandra konnte es nicht mehr verhindern,
sie musste laut stöhnen. Sein Saugen, Lutschen und Knabbern abwechselnd an ihren Brüsten trieb sie
zum Wahnsinn. Wild kraulte sie seinen Hinterkopf und atmete inzwischen keuchend. Doch er hörte
nicht auf, machte unbeirrt weiter und schob sich immer weiter tiefer. Ihr Bauchnabel bildete nur eine
Zwischenstation und als er den Schambereich erreichte, war es Sandra, als ob tausend Bienen durch
ihren Unterleib kreisten.

Langsam tastete sich eine Zunge vor. Seine Hände umfassten ihre Brüste und kneteten sie sanft. Die
inzwischen sehr harten Brustwarzen rollte er zwischen Daumen und Fingern hin und her. Und wieder
hatte er ihren Kitzler gefunden. Seine Zunge spielte mit ihm. Ihr wurde heißer und heißer. Ihr Stöhnen
erregte ihn noch mehr und er steckte seine Zunge tief in sie hinein. Die eine Hand war nun auf die
Scham geglitten und suchten die Stelle ihrer höchsten Erregung. Sein Mund küßte die Schamlippen und
sie wurden noch nasser. Mit dem Finger rieb er jetzt so intensiv und zärtlich ihren Kitzler, dass sie es
nicht mehr aushielt und mit einem lauten Schrei erneut einen Orgasmus bekam.

Nun hielt es auch ihn nicht mehr länger und mit einem Ruck drang sein steifes Glied in sie ein. Wärme
durchströmte Sandra und ließ sie fast verbrennen. Außer sich vor Lust fasste sie auf seinen Po und
drückte sein Glied tief in sich hinein. Durch den Druck ihrer Hände bestimmte sie das Tempo seiner
Bewegung. Schnell, fast zu schnell hielt sie es nicht mehr aus und hob sich ihm entgegen. In
gemeinsamen Wellenbewegungen sich Sandra und der Fremde dem Höhepunkt entgegen. Doch er wollte
seinen Höhepunkt hinauszögern und zog sein Glied aus ihrer Scheide heraus. Sandra griff danach und
zog ihn sanft zu sich heran. Die Feuchtigkeit ihrer gemeinsamen Erregung hinterließ eine Spur auf ihrem
Bauch. Als ihre Zunge seine Eichel berührte, zuckte er zusammen und stöhnte auf. Endlich konnte
Sandra es ihm heimzahlen. Während eine ihrer Hände seinen Penis hoch und runterglitten, spielte ihre
Zunge mit seiner Schwanzspitze. Ihre Lippen umschlossen die Eichel und sie saugte und lutschte ihn fast
zum Höhepunkt. Um dieses Spiel nicht vorzeitig zu beenden, zog er sich vorsichtig von ihr zurück und
legte seinen Steifen zwischen Sandras Brüste. Mit den Händen drückte er sie zusammen und sein
Becken stieß langsam vor und zurück. Warm und heiß drängte er sich zwischen den Brüsten und die
Hitze beider Körper vermischte sich. Doch bald hielt Sandra es genauso wenig weiter aus wie der
Fremde. Sie drückte ihn nach hinten und hob ihre Beine mit dem Becken nach oben. Nach einem
sehnsüchtigem Blick auf Sandras feuchte Muschi drang er kraftvoll mit seinem voll erigierten Glied in sie
ein. Tief immer tiefer wollten sie sich beide spüren. Keuchend bewegten sie sich gemeinsam im Takt der
Lust. Da spürte Sandra ihn kommen. Ein süßer lustvoller Strom von Hitze in ihr drin. Sie vibrierte wie
im Fieber, ihre Bewegungen wurden heftiger und gemeinsam steuerten sie auf den Höhepunkt zu. Wie
ein Lavastrom schoss es heiß in Sandra hinein. Und in diesem Moment zuckte auch sie nur noch im
Taumel des nächsten Orgasmus. Schwer atmend sackten sie beide zusammen und lagen sich noch lange
in den Armen.

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SweetCam69 hat 20 neue Bilder - lass dich verfuehren!

June 25th, 2009 by trustadvert

Wenn ihr auf der Suchen nach geilen Amateuren Seid, koennt ihr die Suche jetzt beenden!

SweetCam69
Lebensalter: 27
Haarfarbe: Schwarz
Eigenschaften: Frech, Verspielt, Dominant, Zuverlässig, Neugierig

Unterhaltung, Fun, News, Lustiges…. jede Woche ein neues Video.

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Malena: Ich warte auf dich - pornos!

June 23rd, 2009 by trustadvert

Grosse, kleine, pralle, hängende, oder Monstertitten, weiß oder schwarz in allen Variationen bieten Sie Ihren Usern mit diesem boombastischen Paket die vielseitige Welt der Brüste.
Eine Vielzahl von Videochannels rund um Brüste sowie Bildergalerien, Live Channels, Live Sex Chats, ein Kontaktmarkt uvm. steht dem User zu Verfügung.

Malena
Lebensalter: 21
Sternzeichen: Waage
PLZ- Bereich:
Geschlecht: weiblich
Augenfarbe: braun
Hobbies: Flirten, chatten und reisen.
Meine Neigungen: heterosexuell
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Grösse: 1.65m
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Ich bin eine heiße, schöne Frau, die dich glücklich agitieren kann! Komm, schau mir zu! Alles, was du siehst ist für dich!

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Night Ride

June 22nd, 2009 by trustadvert

Die Party ist eine einzige Katastrophe. Warum fällt ihr das bloß jetzt erst auf? Dutzende von Menschen liegen, stehen, taumeln in mehr oder weniger komatösem Zustand durch das Haus. Nicht dass sie prüde wäre, aber die Alkoholdichte im Raum - verbunden mit ziemlich eindeutigen Aktivitäten und Lauten aus der Zimmerecken und vom Sofa nebenan - machen es unmöglich, jemanden zu finden, der seine Sinne halbwegs beisammen hat. Ihr Typ ist schon vor einer halben Stunde selig schnarchend in sich zusammengesackt.
»Nur gut, dass ich morgen diesen Sauhaufen NICHT aufräumen muss…«

Sie will nach Hause. Sie wohnt derzeit bei ihren Eltern, draußen im Vorort, am Rhein. Auf der Suche nach einem Job in der Gegend - nach bestandenem Examen - ist sie erst mal wieder zu Hause eingezogen. Die Ruhe dort, der Luxus nicht selbst kochen, waschen und bügeln zu müssen, ist fast so gut wie drei Wochen Urlaub auf den Bahamas. Nur ohne Strand…

Sie schnappt sich ihre weiße Jeansjacke, steigt über diverse Schnapsleichen und schließt die Tür hinter sich. Wie ist sie bloß da reingeraten? Komische Typen. Außer Jens kennt sie eigentlich keine Menschenseele auf dieser Party.

Die Luft der warmen Sommernacht riecht nach Sonne, Wärme und Gras. Bis zu ihren Eltern sind es gut fünf Kilometer - um 3 Uhr morgens nicht gerade eine Kurzstrecke zu Fuß. Egal, sie genießt den Spaziergang, geht zielstrebig über die Rheinbrücke. Sie denkt daran, zu trampen, entscheidet sich dann aber doch dagegen. Keine Lust, sich jetzt das Gelaber von irgend einem Blödmann anzuhören, der ihr womöglich erzählt, dass Trampen grundsätzlich gefährlich ist. Sie ihm aber selbstverständlich vertrauen könne. Jede Wette, zwei Minuten später läge seine Hand auf ihrem Knie… Nein, kein Bedarf!

Aus der Stadt hinter ihr kommt ein tiefes, summendes, penetrantes Motorengeräusch immer näher. Harley? Heritage? Indian? Dem Klang nach irgend etwas in der Art.

Trotz der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h - die sie selber mit schöner Regelmäßigkeit ignoriert - rast die Maschine mit einer affenartigen Geschwindigkeit an ihr vorbei.

Ein paar Minuten und einige hundert Meter später, die Brücke hat sie hinter sich gelassen und läuft nun über die sogenannte ‘Hauptstraße’ des Vororts, hört sie das satte Brummen des Motorrads wieder. In einiger Entfernung sieht sie den Scheinwerfer aufleuchten, als es relativ langsam die Straße hinunterkommt. Leicht geblendet bleibt sie stehen, als die Maschine vor ihr ausrollt.

»Guten Morgen, Prinzessin!« hört sie ihn leise sagen. Schwarzes Leder knirscht, als er langsam aufsteht und sich gegen seine Maschine lehnt. »Willst du irgendwo hin oder läufst du öfter mitten in der Nacht allein durch die Gegend?«

Etwas eingeschüchtert steht sie zwei Meter von ihm entfernt. Eine Gänsehaut läuft von ihrem Nacken herunter.

»Sag schon. Oder willst du mich dumm sterben lassen?« Dunkle, raue Stimme.

Sie schätzt ihn auf einsfünfundachtzig. Schwarze Lederkluft, weißes T-Shirt, fast glatt rasierter Schädel. Seine Augenfarbe kann sie in der Dunkelheit nicht definieren. Allerdings geht ihr sein stechender Blick durch und durch. Eine dünne Narbe läuft von seiner rechten Schläfe über die Wange nach unten.

»Nach Hause. Ich bin auf dem Weg nach Hause.«

Etwas verblüfft stellt sie fest, dass sie keine Angst hat. Seine Haltung ist nicht bedrohlich. Einfach nur abwartend. Geduldig…

»Willst du die ganze Nacht da rumstehen oder steigst du jetzt endlich auf, Babe?«

»Ich hab garantiert nicht die richtige Motorradkluft für dein Bike…« kriegt sie raus.

Da kommt von ihm schon die Retoure: »Mädel, das is’ kein Motorrad - das is’ ne Harley, kapiert?! Jetzt komm schon, wir beißen nicht!«

Entschlossen, sich ihre Unsicherheit nicht anmerken zu lassen, geht sie um das Bike herum, rafft ihr Sommerkleid und stieg auf den schmalen Sozius. Sekunden später fühlt sie die Berührung kühler Lederhandschuhe an Ihren Knöcheln, als er die Fußrasten für sie ausklappt und Ihre Füße darauf stellt.

Blau. Eisblau. Seine Augenfarbe. Sein Blick ist immer noch stechend. Beunruhigend. Im Gegensatz zu seiner Stimme. Rau, aber irgendwie sanft…

Die Harley vibriert als er startet und wendet. Sie klammert sich zuerst an seine Schultern, dann, als er hoch schaltet und die Maschine auf Touren bringt, schlingt sie ihre Arme um seine Hüften und vergräbt den Kopf an seinem breiten Rücken.

Spät geht ihr auf, dass sie gar keinen Helm trägt. Er auch nicht. Wenn jetzt etwas passiert? Na egal, jetzt kann ich auch nix mehr dran ändern, redet sie sich selbst zu.

»Wo soll ich dich hinbringen?« schreit er gegen den Fahrtwind an.

»Die dritte Abzweigung - da geht’s zu meinen Eltern! Liegt ‘n bisschen außerhalb…« versucht sie den Motor zu übertönen.

Die hohen Holzzäune der Pferdekoppeln rasen an ihnen vorbei wie unzählige dunkle Vogelscheuchen.

Er riecht gut. Nach Leder. Rauchig - wie Pfeifentabak. Zum Glück ist das Motoröl nur an seiner Harley - nicht in seinen Klamotten. Mittlerweile fühlt sie sich wohl - so an seinen Rücken geklammert. Irgendwie sicher.

Langsam bremst er die Maschine ab und lässt sie in die nächste Abzweigung rollen.

»Wieso hast du angehalten?…«

»Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deine Eltern gern von meiner Lady hier geweckt werden wollen und uns beide vorfahren sehen, oder? Mit einem wildfremden, düsteren Gesellen?« grinst er sie an, als er absteigt und sich zu ihr herumdreht.

Damit könnte er recht haben. Sie steigt ab und schaut zu ihm hoch. Die Narbe auf seiner Wange leuchtet im Mondlicht. Seine eisblauen Augen haben wieder diesen durchdringenden Blick.

»Außerdem hab ich irgendwie das Gefühl, du willst noch gar nicht nach Hause, oder?«

Es ist mehr eine Feststellung als eine Frage. Sie weicht seinem Blick aus.

»Komm her, Prinzessin…« murmelt er.

Sie macht einen Schritt auf ihn zu und fühlt im nächsten Moment seine Arme um ihre Hüften - er zieht sie an sich, presst sie an seinen Brustkorb und vergräbt ihr Gesicht an seiner Schulter.

Vorsichtig hebt er ihr Kinn an, lässt seine Lippen zart über ihren leicht geöffneten Mund gleiten. Seine Zunge gleitet über ihre Unterlippe, sie zittert, schreckt fast zusammen und schlingt schließlich die Arme um seinen Hals, als er sie plötzlich tief und fordernd küsst.

Dicht an ihn gedrückt spürt sie seine Erregung - seine enge schwarze Lederjeans wölbt sich unmissverständlich und reibt seine Erektion an ihrem Bauch.

Sie liefert sich aus, lässt ihre Ängste links liegen und stürzt sich in diesen Kuss, diese Umarmung. Ein wohliges Knurren dringt aus seiner Kehle während er sie mit dem Rücken an einen der hohen Zaunpfähle lehnt und mit seiner Zunge schweratmend in ihr Ohr fährt.

Er presst sein Gesicht in den Ausschnitt ihres Kleides und atmet tief ihren Duft ein, während seine Hände von ihren Hüften aufwärts gleiten.

Die kleinen Knöpfe ihres Kleides stellen für ihn nicht wirklich ein Hindernis dar. Seine Finger berühren die Haut über ihren Brüsten und schicken Elektrizität durch ihren Körper, während er sich Knopf für Knopf nach unten arbeitet. Ihre Jeansjacke fällt ins Gras. Seine rauen Hände sind zart und vorsichtig, als er ihr das Kleid über die Schultern streift.

Sie ist nicht wirklich schlank. Ihre Brüste - kaum gebändigt durch ihren Lieblings-Lejaby-BH - drängen sich ihm entgegen. Der Stoff ihres Kleides umspielt ihre Hüften.

Er versucht ein Stöhnen zu unterdrücken, als er seine Hände unter ihre Brüste legt, sie anhebt, zusammenpresst und sein Gesicht dazwischen vergräbt. Der Druck seines Unterleibs an ihren Schenkeln wird stärker, unwiderstehlicher. Seine Finger nesteln am Verschluss ihres BHs und befreien schließlich ihren schwellenden Busen.

Endlich reagiert sie. Lässt ihre Hände über seinen angespannten Rücken gleiten, ertastet seinen glattrasierten Schädel und streift mit Mühe die schwere Lederjacke von seinen Schultern. Die Augen krampfhaft geschlossen, erkundet sie seinen Körper mit ihren Händen - ihre Finger werden zu ihren Augen. Der feste, breite Brustkorb, das stahlharte Kreuz, der Bund seiner Lederjeans… raus mit dem T-Shirt… über heißkalte Haut gleiten… seine Muskeln fühlen…

Sein eisblauer Blick trifft sie wie ein Stromschlag. Er löst die letzten Knöpfe ihres Kleides. Nur mit ihrem Höschen bekleidet steht sie in der kühler werdenden Luft der Nacht. Wie hypnotisiert folgen ihre Augen seinen Händen. Provozierend langsam öffnet er seinen Gürtel, zieht das breite Leder aus den Schlaufen, wirft ihn über die Maschine.

»Nicht… bitte!« flüstert sie, als er die Knöpfe seiner Hose öffnet und sie über die Hüften streifen will. »Lass sie bitte an, ja?«

»Hmmm. Und du? Willst du die ganze Nacht zitternd da stehen, oder kommst du irgendwann her zu mir?«

Eine Augenbraue leicht spöttisch hochgezogen wartet er auf ihre Reaktion. Sie steigt aus ihrem Kleid und geht mit Knien so weich wie Gummi auf ihn zu. Er reißt sie in seine Arme - sie prallt gegen seinen Brustkorb und ist gefangen in einem brutalen Kuss. Alles um sich herum vergessend, fällt sie in diese Umarmung.

Sekunden später beugt er sich über sie, legt sie ins Gras. Wehrlos und offen liegt sie vor ihm, ihre Augen brennen sich in sein Hirn, lassen keinen Raum mehr für einen anderen Gedanken. Zitternd fühlt sie seine Hände auf ihren Knöcheln, langsam ihre Wade hinaufwandernd, ihre Beine spreizend. Sein ganzer Körper folgt seinen Händen - er legt sich in voller Länge auf sie, die Härte seiner Erektion exakt auf ihrem Schamhügel. Reibend. Quälend. Erregend. Die Metallknöpfe seiner Hose pressen sich in ihren Spalt…

Als seine Zunge vorschnellt und ihre Halsbeuge liebkost, wirft sie den Kopf zurück und drückt ihren Unterleib schamlos an seine Hüften. Fingernägel kratzen über seinen Rücken, hinterlassen rote, heiße Spuren bis hinunter zu seinem harten Po.

»Ooahh… Prinzessinnnnn…«

Wie eine Schlange bewegen sich seine Finger über ihren Körper. Er will sie jetzt, sofort, direkt und ohne Kompromisse. Mit der linken Hand zieht er ihr Höschen zur Seite, reißt einmal kurz und zieht ihr den Fetzen weißen Stoffs vom Leib. Sie ist feucht, nass und unerträglich heiß. Die Finger zur Kralle geformt zieht er seine Hand durch ihre Spalte, öffnet sie, legt ihre empfindliche Klit frei. Sein harter Schwanz drängt sich fast von selbst aus dem Schlitz seiner Lederjeans. Sie fühlt die Eichel an ihrem feuchten Eingang und schreit laut, ächzend, als er mit einem unmittelbaren Stoß seinen dicken Schaft tief in sie versenkt.

Noch nie hat sie sich so ausgefüllt, so in Besitz genommen gefühlt. In vollem Bewusstsein, nichts an dieser Situation ändern zu können, fühlt sie sich seltsam frei. Frei die unmittelbare, direkte und brutale Leidenschaft zu genießen, die ihr dieser Fremde verschafft.

In ihrem Schoß ziehen sich plötzlich Muskeln in Stimulation zusammen, die sie vorher nie gespürt hat. Die rauen Hände auf Ihren großen Brüsten und das grobe, schwarze Leder zwischen ihren Beinen bringen sie immer schneller, immer näher an einen Orgasmus, mit dem sie nicht gerechnet hat und dessen Intensität alles, was ihre sexuelle Erfahrung bisher ausmachte, in den Schatten stellt. Das regelmäßige, schnelle Tempo seiner Stöße gibt ihr keine Chance.

»Los, Prinzessin, komm! Ich will dich sehen, ich will dich hören! Komm! Oh Gott, komm…«

Die Narbe in seinem Gesicht über ihr leuchtet weiß. Kleine Schweißtropfen rinnen über seine Stirn, seine Schläfen. Der eisblaue Blick verzerrt sich fast schmerzlich, aber in unverkennbarer Leidenschaft.

Ihr Körper zittert unkontrolliert - alle ihre Muskeln verkrampfen sich, zucken, lassen sie fast wahnsinnig werden. Durch ihre Krämpfe hindurch fühlt sie seinen Orgasmus - und fällt in eine große, erlösende, schwarze Tiefe.

Zitternd schlägt sie die Augen auf.

»Guten Morgen, Prinzessin… schön, dass du wieder da bist.« hört sie die dunkle, raue Stimme neben ihr.

Da steht er - lässig an seine Harley gelehnt, in voller Montur. Unter dem prüfenden Blick seiner eisigen Augen schlüpft sie in ihr Kleid.

»Wie lange, ich meine…«

»Keine Sorge, es war nur ein Moment, Prinzessin!«

Damit hebt er sie auf die Harley, startet den Motor und fährt los. Verwirrt und ein bisschen schockiert über sich selbst, lehnt sie an seinem Rücken. Hundert Meter vor dem Haus ihrer Eltern schaltet er die Maschine ab und lässt sie ausrollen.

Sie steigt ab, dreht sich zu ihm herum und will etwas sagen - aber er legt ihr einen Finger auf den Mund, gleitet sanft über ihre Lippen.

»Shhhhh, Kleines. Ich bin nur auf der Durchreise. Du wirst mich hier nicht mehr sehen… keine Angst. Aber erinnere dich einfach an deinen Night Ride.«

Er startet die Harley. Wirft ihr einen eisblauen Blick zu. Und verschwindet in der Nacht.

Sie bleibt stehen und lauscht dem sich entfernenden Geräusch

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Lisaluder hat 17 neue Bilder - sex bilder!

June 20th, 2009 by trustadvert

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Lisaluder
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June 18th, 2009 by trustadvert

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jessey
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